Inhalte der Feng Shui-Praktiker-Ausbildung
Modul 1
Was ist Feng Shui?/Ch`i-Fluß
Im Einführungsmodul geht es um die Frage Was ist Feng Shui? Wir werden uns mit der Geschichte und Entwicklung dieser alten Kunst und Wissenschaft beschäftigen und die verschiedenen
klassischen und modernen Schulen kennenlernen. Und es geht um die Frage, was Feng Shui als Lehre kann und wo ihre Grenzen sind.
Der zweite Schwerpunkt dieses Moduls ist die Beschäftigung mit Ch`i - der Energie, aus der alles besteht und die alles miteinander verbindet - und ihrem Fluß durch unsere Umgebung. Wir werden
uns mit den drei verschiedenen Möglichkeiten, wie Energie fließen kann - Sha-Ch`i, Si-Ch`i und Sheng-Ch`i - auseinander setzen, lernen, Probleme des Ch`i-Flusses zu erkennen und mit geeigneten
Maßnahmen auszugleichen.
Modul 2
Die 4 Tiere
Diese Technik der Formschule Xing Fa ist bereits sehr alt und beschreibt Kriterien, die einen idealen Platz, ob für ein Haus, einen Stuhl oder ein Bett, ausmachen. Wir werden uns in diesem Modul mit
der Theorie und Praxis dieser besonders in Innenräumen einfach und wirkungsvoll anwendbaren Technik beschäftigen.
Modul 3
Die drei Grundprinzipien
Dieses Modul gibt einen Überblick über die drei wichtigsten Grundprinzipien des Feng Shui: Yin und Yang, die 5 Elemente (Wu Xing) und die 8 Trigramme.
Das Prinzip von Yin und Yang als zwei energetischen Gegenpolen, die aber immer zusammen eine Einheit bilden, ist neben Ch’i die wichtigste Grundlage für die Arbeit mit Feng Shui.
Die 5 Elemente oder Wandlungsphasen von Energie sind eine Verfeinerung der beiden polaren Kräfte von Yin und Yang. Nach Yin und Yang und den Elementen lernen wir die 8 Trigramme oder Energien kennen.
Statt zwei wie bei Yin und Yang oder fünf wie bei den Elementen haben wir nun acht verschiedenen Möglichkeiten, Erscheinungsformen von Energie zu beschreiben. Die aus Yin und Yang abgeleiteten acht
Trigramme bilden die Grundlage für alle Schulen des Feng Shui.
Modul 4
Das Tibetische Ba Gua
Zwei aus den Trigrammen abgeleitete Methoden sind die sogenannten Ba Guas - das Tibetische und das himmelsrichtungsabhängige oder Klassische Ba Gua. Beide sind nicht Teil des klassischen Feng
Shui, sondern moderne Weiterentwicklungen, haben sich in der Praxis aber sehr bewährt. In Modul 4 werden wir uns mit dem Tibetischen Ba Gua beschäftigen, das durch den in Amerika lebenden Feng
Shui-Meister Thomas Lin Yun bekannt geworden ist. Die Grundlage beider Ba Guas ist die Erkennt-nis, daß bestimmten Bereichen im Raum Lebensthemen zugeordnet werden können, die sich über Feng
Shui-Maßnahmen im Raum positiv beeinflussen lassen.
Modul 5
Praxis/Einführung in das Rutengehen (Radiästhesie)
Ein wichtiger Faktor bei der Analyse von Räumen ist das Vorhandensein von sogenanntem ‚geopathischem Streß' - also Erdmagnetfeldanomalien. Mit Hilfe von L-Ruten lassen sich diese Bereiche erkennen
und meiden. Wir werden uns im Zusammenhang mit diesem Thema auch mit nieder- und hochfrequentem Elektrosmog beschäftigen.
Der zweite Schwerpunkt des Moduls wird die Vertiefung des Wissens anhand von vielen Fällen aus der Praxis sein. Alles bisher Gelernte kann nun überprüft und praktisch angewendet werden.
Modul 6
Test/Abschluß der Praktiker-Ausbildung
Die Grundausbildung zum Feng Shui-PraktikerIn schließt in Modul 6 mit einem Test und einer kleinen praktischen Prüfung ab. Es können Fragen zu den eigenen Grundrissen gestellt und Erfahrungen
ausgetauscht werden.
Zentrum für Feng Shui und Energetische Therapien
